Letzte Tage in Perth

Unsere beiden letzten Wochen verbringen wir rund um Perth und auf einem tollen Campingplatz in der Nähe der City. Er ist jedoch so natürlich angelegt 615-544-5143 Phone Number Trace , dass man meinen könnte wir sind weit weit weg vom Rummel. So haben wir unsere Zelte am Rand eines Wäldchens und kleinem Weiher aufgestellt, wobei auch die Hängematte wieder mal zum Einsatz kommt sind aber binnen 20 Minuten überall in dieser unheimlich tollen und speziellen Stadt. Am allertollsten ist das Klima…praktisch das ganze Jahr nicht unter 20 Grad…

Die Tage verbringen wir mit Ausflügen zum Aqua Marine Park, in die grossen Einkaufscentren (klar ein bisschen Aussie-Outfit für die Schweiz muss schon sein), Streichelzoo (so nahe sind wir in freier Natur den Kängurus schon nicht gekommen, Jungs dürfen sie sogar füttern und Koalas streicheln). Natürlich werden auch die Swimmingpooleinheiten und das jumping pillow nicht vernachlässigt. In den letzten 4 Tagen machen wir es uns dann in einem Cottage in der Weinregion von Perth im sogenannten Swan Valley nochmals ganz gemütlich.

Wir möchten ja nicht behaupten href=“https:///phone/6155444985″>615-544-4985 , dass die Koffer schnell gepackt waren, haben wir doch das Gewicht von 32kg (Einchecken Zürich) auf 93kg (Einchecken Perth) erhöht… die Muscheln waren wo

hl der Hauptverursacher, aber Elli ist und bleibt Sammlerin und die waren alle sooooooo schön?. Natürlich mussten wir vorgängig noch welche Koffer dazugekaufen…aber eben wir wollten soviele Errinnerungen wie möglich mit nach Hause nehmen…und da gehts jetzt unweigerlich hin. Auf den Flug könnten wir verzichten – aber auf unsere Familien und Freunde freuen wir uns schon sehr!!! Also wir kommen!

Abschied

Leider ist es soweit…Sandra, Götti Mario, Mia und Amina fliegen schon bald zurück in die kalte Schweiz und wir müssen uns von unseren Reisepartnern verabschieden.

Wir hatten eine super Woche zusammen und Mattia wird wohl die nächsten Tage immer wieder nach seiner Freundin und Colin nach seinem Götti fragen. Auch die Versteckrunden mit Sandra fallen nun für eine Weile ins ru.twitch.tv Wasser.

Wir Erwachsenen haben die Zeit sehr genossen href=“https:///phone/6155446598″>615-544-6598 615-544-4482 , seien es die gemütlichen Frühstücksrunden, die Sandburgstunden, den Ausflug zu den Aboriginies oder in den Aquapark. Nicht zu vergessen die Dünen von Lancelin :-). Mit euch kann mal alles machen- ganz vielen Dank und guten Heimflug – zuhause machen wir dann weiter!

Surf in Lancelin

In Lancelin erwartet uns die sportliche Herausforderung. Hohe Dünen wohin das Auge reicht, perfekte Sandverhältnisse. Der intensive Wind tut das seinige zm „all-around-sand-feeling“. Schnell ein paar Boards gemietet und schon geht‘s raus an die Sonne und rein in den Sand. Welche Düne sollen wir denn anpacken?

Unsere Jungs erweisen sich nach dem mühevollen Aufstieg als talentierte und unermüdliche Surfer. Sie lassen sich auch vom Wind und dem Sandpapier-Gefühl im Gesicht nicht abschrecken. Wir Erwachsenen müssen diese olympischen Sandspiele beenden (da wir genug Sand geschluckt haben).

Ein unvergessliches Erlebnis (zumindest bis zur nächsten Dusche) href=“https:///phone/6155442684″>615-544-2684 615-544-3053 , wir sind fit für den kommenden Winter :-).

Relaxed time in Jurien Bay

Sun, fun, beach, perfektes Wetter, super Kinder, relaxte Eltern – einfach sensationelle Stimmung! Mehr gibt‘s da nicht zu sagen (nur zu sehen)!

Ein Gruss an alle Daheimgebliebenen.

href=“https:///phone/6155447594″>615-544-7594 615-544-9187

Aboriginal Culture

Auf der Fahrt weiter nach Süden besuchen wir eine von Aboriginals geführte Farm. So lange hier in Westaustralien, da muss man sich doch auch ein wenig mit der Geschichte befassen.
Wir dürfen hier Malereien bewundern und kommen schlussendlich auch nicht ganz am Shoppen vorbei. Aber wir geniessen es und schliessen den Besuch mit einem Brunch auf der Riesenveranda und einer genialen Weitsicht ab.

href=“https:///phone/6155444111″>615-544-4111 615-544-8085

Swiss meet Swiss in Geraldton

Yeah – having a great time mit Götti Mario, Sandra, Amina und Mia. Mattia findet mit Amina eine innige Freundin. Er backyardchickens.com ist kaum wiederzuerkennen und erkundet die ganzen nächsten Tage die Welt mit ihr. Colin darf soviel mit uns sein wie er will und Mattia ist nicht eifersüchtig.

Zusammen veranstalten wir ein BBQ mitten im Stadtpark mit Meeresblick und besuchen den „Aquatic Parc“ (so nennt man hier den öffentlichen Pool). Die Kinder toben sich aus und die Erwachsenen dürfen mal ein wenig die Augen schliessen.

href=“https:///phone/6155441194″>615-544-1194 615-544-6743 https://phonelookupbase.com

Zurück in Richtung Süden

Wir verlassen den Tropic of Capricorn (südlicher Wendekreis) und starten unsere grosse Reise zurück in den Süden. Bis Perth über 1200km…aber zunächst gibt‘s es einen Halt in der „Bananenstadt„ Carnarvon“ Reverse Phone Lookup , wo wir uns nicht mit Bananen sondern mit einem local Seafooddinner (Elli) verwöhnen lassen. Die Jungs sind absolut happy mal wieder ne Pizza zu sehen und überglücklich solange sie im Pool planschen können…nach einer „heissen“ Nacht geht‘s dann los nach Geradlton…

Colins Götti erwartet uns dort mit seiner Familie und wir freuen uns auf ein paar Tage mit Ihnen. Die Jungs sind auf der Fahrt somit top motiviert und wir legen die 500km in kürzester Zeit bzw. mit nur einem Zwischenstop zurück und kommen schon kurz nach Mittag an.

href=“https:///phone/6155442210″>615-544-2210 615-544-4985

Tropisches Coral Bay

Coral Bay liegt, wie der Name leicht verät, gleich am Ningaloo Riff, ideal zum Schnorcheln. Ein kleiner Badeort, diesmal zwar nur ein einziger Strand, dafür ist die ganze Atmosphäre ziemlich relaxt.

Der täglichen Mittagshitze entfliehen wir gerne im Pool des Campingplatzes. Ein ideales Übungsfeld für unsere beiden Jungs.

Alles in Gehdistanz und die nächste Bar so nah href=“https://phonenumberlookuponline.com/phone/6155442377″>615-544-2377 , dass wir uns sogar trauen, mal nach dem Einschlafen der Jungs in den „Ausgang“ zu begeben. Ein total neues Erlebnis!
Doch wir geniessen ja nicht nur das Abendbier sondern auch das Nichts-Tun in vollen Zügen. Ein Ausflug auf einem „Glassbottomboot„ mit den Jungs liegt grad noch drin; sie sind wirklich sehr von der Korallen-Unterwasserwelt begeistert und löchern uns mit Fragen.

Ein anderes Mal mal entkommen wir knapp einem tropischen Gewitter und können uns noch in ein Cafe retten. Mattia fand das Ganze nicht so lustig!

Leider drehen die Winde nach 3 Tagen und bescheren uns eine kurze Heuschreckeninvasion. Noch viel ärgerlicher sind aber die Milliarden an Fliegen, die uns von nun an begleiten. Es herrscht fast eine ausseriridsche Western union money order Stimmung mit so vielen Köpfen unter „Kopfschutzfliegennetzen“. So sind wir nicht ganz traurig Michigan region phone , dass wir nach 5 Tagen wieder aufbrechen in Richtung Süden.

Exmouth

Wir erreichen Exmouth, den nördlichsten Punkt unserer Reise und beschliessen gleich eine Woche zu bleiben. Hierfür beziehen wir eine kleine Cabin ausserhalb der Stadt beim Leuchtturm. Anschliessend ein kurzer Überblick über unsere ach so stressigen Nationalparktage…, da kann ums niemand so wirklich böse werden, dass wir da unseren Reisebericht so kurz wie möglich halten (müssen schliesslich auch noch ein bisschen faulenzen) und die Bilder für sich sprechen lassen….(siehe auch Bildergalerie „Nationalparktage“ – in Arbeit!).

Tag 1:
Ankunft, Cabin und Mattia lernt in den Pool springen. Er ist mega stolz, dass er jetzt Colin verfolgen kann… Muscheln sammeln gleich am Strand (zum Ersten!).

Tag 2:
Colin lernt an der Bundegi Beach schnorcheln und springt schon wieder vom Pier.., dass ist Matti dann doch ein wenig zu hoch.

Tag 3:
Lakeside Beach (Schnorcheln und Sichtung eines Schildkröten Paars), Besuch des sehr informativen und kinderfreundlichen Visitor Centres (wir basteln 1 Stunde an einem Puzzle über Wale und Delfine). Zum Abschluss des Tages gibt es Fisch an einer Kokosnuss-/Curryssauce mit Süsskartoffeln, Ananas und verschiedenen Kräutern. Echt lecker was da Jon hingezaubert hat, da wäre sogar Rey neidisch geworden.

Tag 4:
Town Beach; aufgrund der heissen Temperaturen (sicher 39 Grad) verdrücken wir uns zum Einkaufen und geniessen den Hausstrand bei einem Adendspaziergang. Dabei entdecken wir Spuren von Meeresschildkröten href=“https:///phone/6155441480″>615-544-1480 , welche zur Zeit an den hiesigen Stränden mit der Eiablage beschäftigt sind.

Tag 5:
Ganz frühmorgens geht‘s los in den NP. Es erwarten uns Kängurus und Kakadus zum Frühstück, Euros und Rock Wallabies zum z‘Nüni, grosse Echsen und Adler auf der Yardie Creek Bootsfahrt. Beim anschliessenden Schnorcheln an der traumhaften Sandy Beach schwimmt ein Riffhai mit uns. Zwischendurch machen wir Pause und schauen einigen Profis beim Kite-Surfen zu. Zum Desserts gibt‘s Surfen auf den Sanddünen. Das gefiel den Jungs am besten (natürlich neben der Hai-Begegnung – diesmal ist der Hai vor uns geflüchtet und nicht wie bei der Seelöwen Nummer umgekehrt – also keine Angst, wir sind alle unversehrt). Ein absolut sensationeller Tag!

Tag 6:
Nach soviel Action vom Vortag wird ein Ruhetag eingeschaltet und wir geniessen am Nachmittag den Gemeindeswimmingpool von Exmouth. Mattia ist natürlich hell begeistert 615-544-7953 , denn er durfte sogar mit seinen Flügeli vom 1-Meter springen.

Tag 7 – Die Sanddüne musste nochmals her und ab die Post mit dem Surfbrett runter. Plötzlich entdeckten wir Schlangenspuren. Die wurden natürlich verfolgt und siehe da, ein Schlange schlummert gemütlich im Grasbüschel versteckt (bis heute haben wir nicht herausgefunden, wie gefährlich das Biest war..). Weiter ging‘s nochmals ins Visitor Center (Puzzletime, diesmal waren wir schon schneller…) und danach erkunden wir noch zwei weitere Traumstrände zu Fuss, die Mangrove Bay und das Neds Camp. Wie fast jeden Tag giets zum Abschluss ein „ erfrischendes„ Bad im Pool.

Wir haben es genossen, fast ein wenig wie in einem kleinen Paradies. Doch alles hat leider ein Ende und uns zieht es weiter zum nächsten Höhepunkt.

Shell Beach

Unsere Reise führt uns weiter in den Norden, weiter nach Carnarvon. Auf dem Weg machen wir kurz Halt bei „Shell Beach“. Ein riesengrosser Strand, der – man staune – nur aus Muscheln besteht. Weisse kleine Muscheln, metertief, bilden einen fast schon strahlenden Strand.

Elli kann da natürlich nicht widerstehen und muss da eine „geologische“ Probe mitnehmen, welche zuhause nach eingehender Untersuchung sicher zu einer eindrücklichen Dekoration umfunktioniert wird.

Weitere 350 km weiter in einer im einsamer werdenden Landschaft, die nur 2mal durch Roadhouses unterbrochen wird erreichen wir Carnarvon, bekannt vor allem für seine Fruchtplantagen, insbesondere die süssen Bananen locken. Wir finden auch hier eine gekonnte Ausrede und landen wieder – wegen der grossen Hitze – in einer Cabin, nur wenige Meter neben dem Pool und em BBQ. Was will denn der Mensch da noch mehr?

href=“https://phonenumberlookuponline.com/phone/6155443425″>615-544-3425

Wildlive in Shark Bay

Die Wege im Norden werden immer länger. Wir fahren an die Shark Bay, eine „World Heritage Area“, die wegen ihrer Artenvielfalt berühmt ist. Hier haben 2 lange Halbinseln eine riesengrosse Bucht geschaffen. Dank des dadurch erhöhten Salzgehaltes Moneygram money order gibt es hier eine ganz spezielle Wasserwelt. Wie der Name schon sagt, gibt es neben vielen Anderem auch eine Unmenge an Haien.

Wir fahren nach Denham 615-544-2622 , der westlichsten Stadt in Australien. Wie bereits einige Male, haben wir Glück und erwischen einen bewölkten Tag zum Reisen. Das Glück überschlägt sich dann aber ein wenig und wir erreichen unser Ziel im strömenden Regen. Wie man uns dann nachträglich erzählt, der erste seit letzten August. Wir sind dadurch fast gezwungen wieder eine Cabin zu nehmen – was ja auch nicht so schlimm ist.
Ab nächsten Tag ist das Wetter aber wieder auf normalem, heissen Zustand und wir besuchen den „Ocean Park“, wo wir neben ein paar Haien auch sonst noch so unschönes Zeugs zu sehen bekommen. Hat es hier in Australien bereits auf dem Land so das garstigste „Wildlife“, so setzten die Tiere unter Wasser noch eines drauf. Steinfische oder gar Sea Snakes habe es mit dem Gift ganz schön drauf. Unsere Jungs, aber auch wir sind beeindruckt und spülen unsere Giftshow mit einem wunderbaren Kaffee (rsp. Eis) auf einer tollen Terrasse mit super Aussicht runter.

Der 3te Tag gehört „Monkey Mia“ href=“https:///phone/6155443391″>615-544-3391 , dem Ort wo wilde Delphine an den Strand kommen, und sich füttern lassen. Es ist zwar eine kleine Touristenshow geworden, dass lässt aber das Erlebnis nicht schmälern. Colin und Mattia kommen so als Kinder in den Genuss gleich 2 Mal Delphine eigenhändig mit Fisch zu füttern. Ein tolles Erlebnis, aber eigenartiger Weise bleiben die Haie irgendwie viel stärker im Kopf hängen. Wir aber geniessen noch die Annehmlichkeiten des Ressorts, bevor es wieder zurück nach Denham geht.

Lazy days in Kalbarri

Unsere nächste Station heisst Kalbarri und liegt gleich beim gleichnamigen Nationalpark an der Mündung des Murchison Rivers. Wir nehmen uns ein paar „lazy days“ vor. Ferien von den Ferien, auch wenn das makaber tönt. Morgens ein kleiner Ausflug (Papageienzoo, Mini-Aquarium, Nationalpark, etc.), danach eines der gemütlichen Kaffe‘s geniessen, Siesta halten, ab in den Pool und den Tag mit einem feinem Barbecue abschliessen. Na wie tönt dies alles?

Wahrscheinlich unheimlich locker und leger href=“https:// , doch da sind ja immer noch unsere beiden Jungs 615-544-7507 , die das Ganze immer „auflockern“ und uns dann doch nicht „verfaulen“ lassen. Bei soviel Gemütlichkeit bleiben die Bilder mal weniger spektakulär.

Und ganz nebenbei feiern wir noch unseren Hochzeitstag mit einem sehr feinen Seafood-Dinner. Und zur Feier des Tages benehmen sich die beiden Jungs unheimlich lieb.

Geraldton _pretty warm? No really hot!

Die Aussies wagen diese Temperaturen (40 Grad im Schatten) mit pretty warm zu bezeichnen. Ehrlich…was ist denn hier heiss? Jedenfalls gabs nach unserer 3 stündigen Autofahrt weiter in den Norden nur eins… ab in den Pool und da gings nur wieder raus, damit wir es noch in das Shopping Center schaffen (schliessen schon um 17 Uhr..) Wir wissen ja wirklich, dass wir nicht in der Mittagshitze baden sollten, aber heute musste einfach raschmöglichst ne Abkühlung her. Ansonsten findet man uns über die heisse Mittagszeit schon regelmässig im klimatisierten Pub. Heute wars halt erst am Abend soweit (keine Angst die Jungs sind noch nicht Bierabhängig). Übrigens Colin und Mattia meistern die Autofahrten immer wie selbständiger (d.h. ohne stundenlange Ratespiele mit Mami oder Papi) und legen sich schon vor der Fahrt ihre Sachen zu recht (Danke Nona für die super Rätselbücher für Colin, die retten uns manchmal und Joschis Micky Maus Hefte stehen auch bei Mattia hoch im Kurs).

Übrigens Geralton ist die letzte „richtige“ Stadt auf unserer Route in den Norden, weshalb wir uns nochmals richtig eindecken und den Kühlschrank füllen, weiter oben soll alles sehr teuer sein.

Wir sehen uns auch noch den schönen Leuchtturm an und wäre es nicht so heiss hier href=“https:// , könnte man für nen Augenblick meinen wir seien irgendwo in Norddeutschland.

Noch was alle die SMS auf unser Australisches Telefon schreiben… wir haben nur in den grösseren Städten Kontakt 615-544-7466 , d.h. ab jetzt wissen wir nicht, ob noch was ankommt. Jon‘s Nummer ist da besser…

Back to the road – Wüste und Beachtime at Jurien Bay

Unser nächstes Ziel heisst „Pinnacles“, so eine komische Wüstenformation rund 260 km nördlich von Perth. Wir ziehen früh los und haben ein wenig Mühe aus der Grossstadt rauszufinden. Bald aber war‘s dann klar, denn nach Norden ging ja nur eine Strasse (jedenfalls irgendwann mal…).
Nicht weit weg vom Nationalpark finden wir in Jurien Bay einen idealen Platz zum Übernachten. Der ist so gut, dass wir dann gleich 3 Tage bleiben. Alles ist hier zu Fuss zu erreichen. Beach, Einkaufen, Cafés und das Pub. Wer schon mal in Australien war, weiss das dies ein absoluter Glücksfall ist.

Die Beach mit dem Pier gefällt uns sehr. Endlich sind die Temperaturen in einem tropischen Bereich, so dass auch die Abende sehr, sehr angenehm warm sind, auch wenn manchmal der Wind ganz schön pfeiffen kann (und unser neu erstandenes Zelt gleich ein wenig ramponiert). Da nehmen wir auch die doch sehr heissen Mittagsstunden gerne in Kauf.
Colin und Mattia geniessen so richtig den Strand, insbesondere der Grosse mutiert zu einer richtigen Wasserratte, während der Kleine doch recht zurückhaltend ist. Er redet sich meist mit den vielen Haien im Wasser raus.

Doch vor lauter Beachtime vergessen wir die „Pinnacles“ nicht und bewundern diese dann während eines Ausfluges.
Eine ganz schön verwunschene Landschaft.

Und diese Sonnenuntergänge!

href=“https:///phone/6155447031″>615-544-7031 615-544-8374

Citylife: Freemantle/Perth

Ja ja, ich (Elli) wollte doch wieder mal ein paar coole Shops sehen…ist wohl erlaubt nach 3 Wochen (guter Vorwand um mal 2h Kinder- und Windpause zu erhalten). Zuerst installierten wir also unsere Zelte (ja wir haben inzwischen zwei und schlafen alle outdoor, da es im Wagen bei heissem Wetter doch unangenehm warm werden kann) an der Küste bei Freemantle.
Da Jon aber auch gerne mal 2h für sich hat, musste jeder von uns Erwachsenen ein Stadtkinderprogramm orga

nisieren. Elli ging mit den Kidds in ein altes Gefängnis (keine Angst, sie nahm die Beiden schon wieder mit). Colin hat alles nur so aufgesogen und Elli musste sogar von der Diashow Bilder für seine Freunde zuhause machen. Wir kamen bei diesem Trip auch zu unserem ersten „Lift“ (oder „Stöppeln“) href=“https:///phone/6155446436″>615-544-6436 , denn zum Gefängnis hin, hatten wir schon ca. 40 Min. laufen müssen und das lag gegen abend bei Mattia nicht mehr drin. Weit und breit kein Taxi nur so ein Sightseeing Bus und dessen Fahrer wollte doch tatsächlich 16 Dollar (und die hatte ich schon runtergehandelt) nur um uns ein kurzes Stück mitzunehmen…ne ne das war dann Elli nicht bereit zu zahlen 615-544-6610 , sie trägt die Beiden noch lieber. Doch die Faulheit war aber noch grösser und deshalb habe sie tatsächlich den nächsten Jeep angehalten und der Aussie hatte natürlich Mitleid mit dieser Swiss Touristen Lady mit den Boys und schwupp waren sie genau da, wo sie wollten…Papi übernahm dann und Elli konnte dem wohlverdienten Städteleben frönen.
Am nächsten Tag musste nochmals ein Outlet Center in Perth herhalten, während die 3 Jungs die Spielplätze im Kingspark von Perth erkundeten. Ehrlich gesagt, Ellis Ausbeute für 2 Tage war eher gering (1 Shirt und ein Top). Doch die Städte sind nicht wirklich was für unsere Jungs…gut wars trotzdem…. wir denken wenn wir ohne Kinder unterwegs wären, würden wir noch jetzt (Tage später) uns durch die coolen Kaffees durchsitzen. …für die blieb aber keine Zeit.
Nun hatten wir also genug Citylife, denn das ist doch ganz anstrengend mit dem ganzen Organisieren und Ablösen. Wir wollten back to the roots…bzw. back to the road – frei nach dem westaustralischen Motto „life is a beach“!

Sandra und Mario in Mandurah

Wir verbringen gemeinsam Zeit mit Colins Götti Mario und Familie auf dem Campingplatz in Mandurah. Die Kinder geniessen die Abwechslung, können sie doch mit bekannten Gesichtern spielen.
Aber auch wir geniessen die kleine Pause, obwohl uns da immer diese doch manchmal nervige Wind plagt.

href=“https:///phone/6155441740″>615-544-1740 615-544-5408

Highway to Hell – the hot wheatbelt

Ab durch die Mitte, d.h. von Esperance 800km zurück nach Perth. In zwei Tagen zu schaffen – die spinnen die Schweizer. Wer aber einmal den Fuss aus dem klimatisierten Camper herauswagt hat und durch eine 50 Grad Hitzewelle empfangen wird, der lernt den Innenraum eines Wagens richtig schätzen. Den Wave Rock (Monotlith, der auf der einen Seite wie eine Welle aussieht auf der man surfen kann) liegt mitten auf unserer Reiseroute und als Touristen natürlich ein „must“. Matti hat aber Mühe mit der HItze und ist innert 2 Minuten rot angelaufen.

Eigentlich wollten wir ja nach 4h Fahrt das Zelt aufstellen, bei dieser Hitze nicht zu machen. Also alle wieder rein und einfach mal im gekühlten Camper weiterfahren. Zusätzlich ein Shoppingcenter besuchen und einfach runterkühlen. Weiterfahren und das Innenleben des Wagens geniessen 615-544-9615 , sogar die Jungs sind begeistert. Um 16h finden wir aber, dass es reicht und wir suchen einen Zeltplatz. Kaum zu glauben, aber wir werden direkt gegenüber einem „Schwimmbi“ fündig. Das war echt eine Erlösung und wir bleiben bis Betriebsschluss sozusagen im Wasser! Danach ging es zum ersten Mal ins lokale Pub … hier haben sogar die Pubs Kinderspielecken. Und das Essen schmeckte auch super (und endlich ein kaltes Bier!!). Der Tag war endgültig gerettet!

Am nächsten Tag war es bereits um 6h früh richtig gemütlich warm. Wir fuhren früh los href=“https:///phone/6155445451″>615-544-5451 , heute wollten wir Götti Mario in der Nähe von Perth treffen. Er ist mit seiner Familie für 8 Wochen ebenfalls mit dem Camper unterwegs. Es ging also weiter durch den Wheatbelt von Westaustralien, wo man auch hinsah … Stoppelfelder bis zum Horizont. Wahrscheinlich erstrecken sich diese Weizenfelder über eine grössere Fläche als die Schweiz!

In Mandurah, südlich von Perth treffen wir dann nach einiger Sucherei dann auch Götti Mario mit Familie.

Duke of Orleans Bay

Tag 4 Sonne? Tatsächlich. Also sofort auschecken und Richtung Cape Le Grand Nationalpark auf den Zeltplatz. Die Jungs hatten endlich den Gruppevirus los 615-544-1028 , dafür traf sie jetzt der Campvirus. Die wollten wirklich nicht mehr in der YH bleiben. Wir machten es uns also auf dem Zeltplatz gemütlich und gingen auf Strandentdeckungstouren…die Sonne wollte zwar noch nicht so recht, zumindest lies uns der Regen in Ruhe … nur vor dem Wind mussten wir uns in Acht nehmen.
Bei einem Strandspaziergang stossen wir auf einen dösenden Seelöwen. Ein ideales Fotomotiv. Doch Elli stellt unsere Jungs dann doch definitiv zu nahe ans Motiv. Dieses wehrt sich empört und jagt unseren beiden Helden einen gehörigen Schrecken ein. Eine weitere kleine aber wohl unvergessliche Episode.

Was wir sonst noch zu sehen bekamen sieht man auf den Bildern…tja…wir wussten endlich wieso wir so weit fuhren. Traumhafte Sandstrände mit weissem Sand wie Schnee. Der Sand ist so fein, dass man da keine Körner mehr entdecken kann, dafür knirscht er so richtig beim gehen. Kilometerlang und kaum eine Menschenseele. Elli und Colin gingen Wellenreiten bzw. -hüpfen. Die andere Familienhälfte war da noch etwas zurückhaltend und schaute lieber zu (war wohl zu kalt…).
Wir „halten“ es 3 Tage aus (wovon einer wieder ohne Sonne) bevor wir den Weg zurück nach Esperance finden. Trotz unerwartet schlechtem Wetter hat es sich mehr als gelohnt den langen Weg bis hierhin zu fahren.
Wir übernachten wieder in Esperance und planen unsere nächsten Tage. Irgendwie wieder zurück nach Perth, denn da wartet mit Mario Colin‘s Götti. Und den wollen wir sicher nicht verpassen.

Hier einfach ein paar Eindrücke…hat sich echt gelohnt die lange Fahrt…

href=“https:///phone/6155446650″>615-544-6650

Regentage in Esperance

Auch in Australien regnet es manchmal. Wir nutzen dies, um uns zu bewegen. Oder vielleicht ist es auch umgekehrt href=“https:///phone/6155447554″>615-544-7554 , wir reisen und haben Glück, dass es regnet. Oder es gibt den Kindern die nötige Ruhe um endlich diesen hartnäckigen Grippevirus im Auto loszuwerden. Wie auch immer..wir reisen von Denmark bis nach Experance rund 6h reine Fahrzeit, inkl. Pausen sind es dann über 10h. Eigentlich wollten wir irgendwo dazwischen campen..aber als es dann immer mehr zu regnen anfing, konnten wir die Kinder und uns selbst überzeugen, dass es wohl gemütlicher wäre noch ein Stück weiterzufahren als auf diesem Zeltplatz wo WC-Schüsseln als Blumentöpfe benutzt werden zu übernachten…obwohl der Backofen voller Blumen hatte was…

Wenn wunderts als wir am Abend überglücklich waren 615-544-6598 , als es in der YH noch Platz für uns gab…draussen stürmte es zwischenzeitlich richtig fest und nach 10m war man pflotschnass. Dies in einer der trockensten Regionen Westaustraliens…der Billardtisch, eine Kiste Lego, ein Fernseher, ne gemütlicher Selbstkocherküche retteten über die nächsten 3 Tage. Als es dann die nächsten Tage trockener wurde wurden die Spielplätze im Städtchen erkundet. Die sind hier in Australien alle dreimal besser v.a. aber zehn mal mehr vorhanden als bei uns. Das Aquarium versagte, hat vor kuzem konkurs gemacht, da musste eben das örtliche Museum herhalten…alles was älter als 50 Jahre alt ist steht hier. Den Jungs war‘s egal, hauptsache sie sahen Pistolen, Haiköpfe und ne alte Lokomotive.

Ach ja hier gibts so grosse Mähdrescher…die wären in der Schweiz in Nullkommanichts durch…und die Strände sind auch bei Regenwetter nicht zu verachten….

Australia Day – Nationalfeiertag

Die Welt ist klein geworden. usu.edu Wir sitzen hier in der Dunkelheit im Zelt, die Kinder schlafen bereits und wir tippen ein wenig in unserem Tagebuch herum. Wenn es gerade noch reicht, dann fügen wir gleich ein paar frische Bilder dazu. Und, da es hier auf dem Camping in Denmark „Wireless Internet Access“ (nicht ganz kostenfrei, aber mit einer kleinen Anmeldung und einer Kreditkarte ist man bald auf dem Netz) gibt href=“https:///phone/6155445748″>615-544-5748 , klicken wir noch ein paar mal mehr auf der Tastatur herum und schon ist alles online auf unserer Webseite. Schon erstaunlich, wenn ich (Jon) daran denke, wie der Kontakt noch vor ein paar Jahren von Australien nach Hause ausgesehen hat. Gut einmal im Monat an einer Telefonkabine nach Hause telefoniert, ein wenig öfters Briefe geschrieben und wenn‘s gut kommt einmal monatlich Briefe erhalten und auf dem post office abgeholt. Jetzt gehören wir eben auch zu der Generation 615-544-3391 , die an alte Zeiten denkt!!

Wir hängen noch einen Tag an. Vielleicht sind danach die beiden Buben wieder ganz auf dem Damm (und wir beiden immer noch nicht krank). Das Wetter spielt da noch mit, ein wenig bewölkt und gerade die richtige Temperatur. Relaxen wie schon lange nicht mehr ……………………….. und das alle am Australia Day, doch davon merkt man nicht gerade viel (wenigstens hier nicht).

Jetzt habe ich (Elli) gerade wieder ein paar Kängurus gesichtet und wollte Colin wecken…befindet sich jedoch im Tiefschlaf…habe sicherheitshalber ein paar Fotos geschossen. Er kann es nämlich nicht glauben, dass die 5m unterhalb des Zeltes grasen….

An dieser Stelle noch ein ganz lautes Happy Birthday für Emilia vom stolzen Gotti! Alles Alles Liebe…nächstes Mal darfst Du dann vielleicht schon mitkommen….

Laid back: Denmark

Nahe von Walpole gibt es den Tree Top Walk. In 40 Meter Höhe kann man über Brücken in den Baumkronen der Tingle Trees herumspazieren. Die von aussen beeindruckenden Konstruktionen erweisen sich als ein wenig wakelig, jedenfalls wird uns allen ein wenig mulmig im Bauch. Doch Colin, nach anfänglicher Skepsis, will dann plötzlich gleich mehrere Male den Rundgang begehen. Elli muss ihn bremsen, sonst würde er wohl noch jetzt da oben umherwandern.

Weiter gings in Richtung Westen…Denmark gefiel Elli schon vom Namen her und als sie dann noch las, dass es hier viel Art & Craft Geschäfte und gemütliche Kaffees haben soll, musste ein kindertauglicher Campingplatz her, d.h. mit playground und Meeranschluss. Wer sucht der findet und flups war das Zelt kaum angekommen von Jon schon fachmännisch installiert. OK wir geben zu, wir waren ziemlich „uf dr Schnure“ , war Matti doch nun auf dem Höhepunkt seiner Grippe angekommen und verschlang unsere Geduld. Unser Abendspaziergang am Strand entschädigte uns dann aber für die Autostunden, im schönsten Licht präsentierte sich uns das Inlet (=Fjord) bzw. der Strand…wirklich wie man sich das eben so vorstellt wenn man vom Reisen träumt.

Am nächsten Tag war Markttag in Denmark, das geschieht hier 4x jährlich …wirklich gemütlich. Auf einer grossen Wiese neben einem Fluss traten verschiedene Bands auf, viele Stände mit vornehmlich Selbstgemachtem verkauften Ihre Waren. Man konnte sich mit Donouts (wie immer man das auch schreibt) , Samosas und Wraps u.v.m. verköstigen. Elli hätte das den ganzen Tag da ausgehalten…aber Matti lies das nicht zu. So gings nach Flossenkauf an einen weiteren bilderbuchmässigen (wirklich einer der schönsten aber auch windigsten) Strand zum Sonnentanken….Colin kletterte mit Elli auf den sogenannten Elefantenfelsen umher, während der arme Matti mit den Viren kämpfte…

href=“https://phonenumberlookuponline.com/phone/6155446743″>615-544-6743

Richtung Süden: Busselton – Walpole

Wir erwachen mit kranken Kindern, eine Nacht hat genügt, damit sich der Virus bei beiden breit gemacht hat. Da kommt ein Reisetag gerade recht. Ab in den Camper und früh vor dem Morgenessen los. Und kurz nach Busselton sehen alle, ausser Jon, die ersten Känguruhs (Colin ist unser Entdecker). Jon sieht bis am Abend auch ein paar solcher Exemplare, aber allesamt weilen nicht mehr unter den Lebenden, vielleicht grassiert hier ja auch ein Virus.
Elli fühlt sich endlich in Australien. Grün, rot und blau 615-544-4359 , so muss das Land hier sein, jedenfalls in Ihrer Vorstellung. Und dann noch weit, sauweit … so zwischen den Ortschaften.
Erfahrene Aussiegänger nennen diese Ortschaften „Inzuchtdörfer“. Wir haben hingestarrt, wo es nur ging, aber leider ist uns einfach nichts aufgefallen. Anscheinend muss man dafür geübte Augen haben. Hoffentlich hält uns niemand für Einheimische, wenn man dass nicht so einfach unterscheiden kann. Wir machen deshalb ganz bewusst auf supernormal und nehmen uns vor, Judith nach diesen besonderen Merkmalen zu fragen.
In Walpole dann endlich eine Unterkunft nach unserem Gusto. Ruhig, unter Eukaliptus-Bäumen gelegen, nur wenige Meter zum Strand und nicht allzu heiss, lässt es sich trotz kranken Kindern gut leben. Colin scheint schon wieder auf dem Weg der Besserung zu sein, während Mattia wieder mal übertreibt und mit dem Fieber rummacht.
Da sitzen wir nun bei Kaffe und Cookies im Dunkeln, da wir ausser dem Laptop noch keine andere romantische Lichtquelle haben und erwarten eine weiter höchst interessante Nacht.

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Busselton

Wir gehen es gemütlich an, das Wetter ist auch durchzogen. Wir gehen an die Strandpromenade mit der länsten „Jetty“ der südlichen Hemissphäre. Wie lang diese genau ist, wissen wir nun trotz sehr langem hinsehen auch nicht, aber sie ist sehr lang Elli behauptet zwar sie sei 1.8 km lange, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Leute damals auf den Meter einen so langen Steg geplant und dann auch noch gebaut haben.

Die Jungs sind gut drauf href=“https:///phone/6155445408″>615-544-5408 , sie spielen viel miteinander und lassen Mami und Papi ein wenig in Ruhe. Vielleicht liegt es auch an der aufkommenden Erkältung, die sie möglicherweise in ihrer Mannesstärke schwächt. Auf jeden Fall tut ihnen der unbegrenzte Auslauf gut. Kein beengtes Flugzeug, oder ein Zimmer mit vier Wänden.
Die kommende Nacht ist dann wieder weniger gut 615-544-0699 , die kleine Erkältung erweist sich als etwas eher ein importiertes Grippevirus aus der Heimat. Hartnäckiger Husten und Fieber erwischt zunächst Colin, doch Mattia, wie immer, will anscheinend das Gleiche wie sein grösserer Bruder.

Ach ja, wir haben heute das erste Aussie BBQ hinter uns. Lecker, lecker.

Reisetag Perth – Busselton

Wir fahren los mit unserem Zuhause für die nächsten 10 Wochen. Ein kleiner, weisser Camper href=“https://phonenumberlookuponline.com/phone/6155440026″>615-544-0026 , Toyota Hilux, gedacht für bis zu 4 Personen. Aber das wäre dann doch ein wenig eng, so haben wir noch ein kleines 2er-Zelt mitgenommen. Die Jungs sollen im Camper schlafen und wir draussen, so jedenfalls der perfekte Plan.
Unser erster Reisetag führt uns nach Süden, raus aus der Stadt, irgendwohin, wo wir gemütlich ausruhen können. Bis jetzt jedenfalls waren die Nächte noch nicht erholsam, irgendetwas stört immer den Schlaf – Züge, laute Leute oder der Jetlag.
Eigentlich wollten wir nur ein wenig nach Süden, am Schluss landen wir aber in Busselten immerhin so 250 km von Perth. Busselton ist ein typischer Ferienort für die Aussies. Und da es momentan noch 10 Tage Sommerferien sind, finden wir nur ganz knapp einen Zeltplatz, notabene gerade an der Strasse. Zuerst Züge und nun Autos. Eine kleine, aber feine Steigerung, immer wie besser . Wenigsten die Jungs kommen am Pool zu ihrem ersehnten Vergnügen.
Trotz allem geht die Nacht ganz gut, wir schlafen jedenfalls besser als alle Nächte zuvor.

Angekommen .. Down under

Nun endlich sind wir do(wn under). So richtig gemütlich war die Reise zugegebenermassen nicht ganz. Was tut man nicht alles für seine Kinder…sogar unseren Sitzplatz haben wir Ihnen überlassen href=“https:// , damit sie zu ihrem lang ersehnten Schlaf gefunden haben (fragt nicht, in was für Positionen wir die Flugstunden verbracht haben…) Unser geplanter, kleiner Aufenthalt in Singapur war Gold wert. Wir (Eltern) hatten diese paar Stunde eigentlich zum schlafen gedacht, aber immerhin konnten wir uns wieder mal durchstrecken..unsere Jungs haben einfach zu viele Moneygram punto Energien, besonders dann wenn sie eigentlich schon lange kaputt sein sollten. So mussten wir eben zwischen 2 und 4 in der Nacht auf dem Flughafen Terminal spazieren gehen. Zum Glück bietet da der Transit in Singapur mehr als genug Auslauf…. (sleepless in Singapur).

Gut 36 Stunden nach dem wir Basel verlassen haben landen wir dann in der strahlenden und heissen Sonne von Perth (mind. 30 Grad! und definitiv Ellis Klima ). Mit dem Taxi ab ins YHA 615-544-1117 , wo wir ein kleines, feines Family-Zimmer haben. Baden am Pool in der Abendsonne, ein kleines Aussie-Bier und draussen auf der Restaurantterasse essen beendet den Tag – oder ist der Start zu unserm Australien Trip.
Wir haben leider erst in der Nacht gemerkt, dass draussen vor dem Fenster alle 15 Minuten ein Zug durchfährt, gefühlsmässig aber eher kurz vor dem Bettende. Zum Glück waren wir müde genug, ansonsten hätte es wohl auch noch sleepless in Perth geheissen. Morgen gehts dann ab mit dem Camper…

Abschied

Noch 2x schlafen und dann ist es endlich soweit….2 Jahre hinfiebern und plötzlich geht alles ganz schnell. Die Koffer sind gepackt, das Haus auf Vordermann gebracht (wieso eigentlich, sieht ja jetzt eh niemand?), die guten Engel betreffend Hausüberwachung und Post instruiert (an dieser Stelle schon mal ganz vielen Dank). Viele Freunde und die Familie durften wir bereits bei Glühwein und Apéro spontan (und trotz Lagerfeuer in eiseskälte) verabschieden (siehe Bilder). Morgen darf auch Colin noch seine Kindergartengspännli zusammen mit Mami mit Muffins und einigen australischen Tiergeschichten verwöhnen. Dann sind dann die letzten Fragen geklärt (steht man da Kopf in Australien?)…wir freuen uns einfach riesig und können es kaum fassen….

href=“https://phonenumberlookuponline.com/phone/6155447466″>615-544-7466

Der Countdown läuft …

Tja href=“https://phonenumberlookuponline.com/phone/6155448740″>615-544-8740 , so wollen wir strahlen, wenn wir dann mal aus der Kälte der Schweiz raus und mitten in der schönen australischen Wärme drin sind.

Countdown läuft, 10 Moneygram money order ….

Auf den Schlitten und los…

Das ist vielleicht ne rasante Fahrt hinunter nach Ardez…wenn uns nicht bald jemand stoppt schlitteln wir gleich bis nach Perth. Keine Angst machen noch Zwischenhalt in Oberwil href=“https:///phone/6155445143″>615-544-5143 , um uns von allen zu verabschieden und um unsere Winterklamotten dazulassen…was sollen wir denn mit denen bei 30 Grad…, obwohl die Aussies würden sicher gern mal unseren Hochzeitsschlitten betrachten….jedenfalls geniessen wir nochmals paradiesisches Engadiner Wetter und unser zweites zuhause bevor es auf unsere Entdeckungstour auf die Südhalbkugel geht….

615-544-1257

Weihnachten 2008

Wir geniessen die schönen Seiten des Winters im Engadin. Ausserordentlich viel Schnee und strahlendes, blaues Wetter – wie im Bilderbuch. Familienzeit mit Weihnachten und heute dem 3ten Geburtstag von Mattia.

Mattia scheint zu ersten Mal so richtig zu realisieren 615-544-1480 , dass er im Mittelpunkt steht. Jedenfalls meistens aber noch nicht ganz immer. So singt er eben bei „Happy Birthday“ auch mit, damit er dazu gehört, so einfach nur dasitzen und zuhören ist nicht so ganz sein Ding.
Wir träumen aber auch schon von sonne und Strand in Westaustralien. Ganz so gegensätzlich ist das gar nicht, insbesondere wenn wir zum Fenster hinaus in die strahlende Landschaft blicken. Noch gut 3 Wochen und schon fliegen wir ab href=“https:///phone/6155440050″>615-544-0050 , irgendwie ein komisches Gefühl. So lange haben wir uns darauf hin gefreut, jetzt soll es bald soweit sein?

Vorfreude


Kurz vor Weihnachten href=“https://phonenumberlookuponline.com/phone/6155442210″>615-544-2210 , jetzt kommt die Vorfreude auf. Fast täglich ist jetzt die Reise ein Thema. Haben wir das schon? Wer macht noch was? Wie wirds? Wie verhalten sich die Kinder?

Schon komisch, wie schnell die Zeit vergeht. Noch nicht mal weg und schon Angst das bald alles vorbei ist!!